Soeben in meiner Mailbox von PW:
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Wie seit langem Sie datiert werden?
Ich habe für mich entschieden, den guten Mann auf dem Internet kennenzulernen. Ich hatte einen Kerl in Russland, aber es ertrug den Bankrott unseren Beziehungen. Dazu trugen die alkoholischen Getränke bei, die mein Mann in der grossen Menge anwendete. Ich konnte auf der Web-Seite registriert werden und einige Männer haben mir geschrieben. Ja, war es mir sehr angenehm, wenn soviel die Aufmerksamkeit von den Männern zum russischen Mädchen ist, bin aber ich darüber nicht sehr froh da sie mich nackt photo-baten bat und einer von ihnen mich, zu ihm, für die Arbeit von der Dirne anzukommen!!! Du stellst vor!!! Ich erwartete natürlich nicht, obwohl meine Meinung, darüber, dass die guten Männer ist, die ich auf dem Internet noch kennenlernen kann werden stark bleiben. Wenn Sie der freie Mann und Ihre Suche der guten Frau? Ich will mit Ihnen kennenlernen.
Ich denke was man die Männer die zu antworten nicht braucht schreiben in agency.
Ich habe Ihr Profil gewählt, obwohl vieles wir vom Verkehr einander erfahren können.
Ich lebe in Russland, jetzt mir 29 Jahre und ich in den Suchen den guten, anständigen Mann für die Bildung der ernsten Beziehungen!! Ich werde auf seine Suche sehr ernst bezogen und wenn Sie sich nur, um interessieren, das nackte Foto zu bekommen oder mich in Ihr Land für die Arbeit von der Dirne einzuladen. Ich will nicht von Ihnen die Briefe bekommen!!! Wenn Sie gut, anständig und mit den guten Manieren, ich froh sein werde, Sie kennenzulernen und einander zu erfahren!!
Sie können persönlich auf mein E-mail mir schreiben: svetlana19777@
Ich hoffe mich, Ihren Brief und sehr zu bekommen ich hoffe mich dass ich Sie für die Bekanntschaft und Sie der Mann nicht jenen die nur für das Spiel auf dem Internet gewählt habe und will seinen Busenfreund wirklich finden!! Ich werde Ihren Brief warten! Ich muß Ihnen ich kann zu Ihnen mein Foto antworten und schicken.
Ich wünsche Ihnen den guten Tag! Ihr neuer Freund Svetlana
P.S. Ich bitte Sie, mir persönlich den Brief zu schreiben!! Ich werde Ihren Brief auf meinen persönlich E-mail warten: svetlana19777@
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Mögliche Antworten:
Seit wie lange werde ich datiert: dies ist nicht eine dauer, mein datum trägt irgendwo ca. 1974
Briefe: elektronisch heissen die e-Mails
Busenfreund: Freundin oder eben Busenfreund?
Ihr Freund: Man(n) ist unter "Männer die auf Frauen stehen" inseriert
Finale Frage: Ist babelfish wirklich die Lösung?
Sonntag, 23. September 2007
Montag, 17. September 2007
Wanderung im Nebel
Letzten Samstag nach einem vorabendlichen nicht wirklich nützlichen Kurzseminar, dafür umso intensiverem Jass- und Trinkabend in Schwendi-Kaltbad habe ich beschlossen, doch in Richtung Pilatus zu wandern. Das Wetter schien etwas aufzuhellen, aber in meinem restalkoholigen Zustand habe ich einfach vergessen, genug zu Trinken mitzunehmen.
Auf halbem Weg dann zur freude des unkundigen Kartenlesers noch ein Zusatzhögerli mit querfeldeinabstieg. Irgendwann war ich dann wieder "on track". Dummerweise habe ich dann an der letzten Weggabelung (nach fast 3 Stunden umherirren) entschieden, doch den Pilatus (von der OW-Seite, via Widderfeld) zu erklimmen. Dazu meine kleinen Erkenntnisse:
a) Wandern im Nebel nimmt einem die Aussicht
b) Schwitzen tut man trotzdem wie Sau (s. Vorabend)
c) zuwenig zu Trinken bringt einen fast zum Umkippen und die Brunnen auf den Alpen sind schon eingewintert...
d) auch die nähere Umgebung kann schön sein, Wege mit Heidelbeeren, Fliegenpilzen, usw.
e) Wege wirken fast bedrohlicher im Nebel als wenn man die Abgründe sieht
Nächstes mal wieder im Sonnenschein zu Berg.
Auf halbem Weg dann zur freude des unkundigen Kartenlesers noch ein Zusatzhögerli mit querfeldeinabstieg. Irgendwann war ich dann wieder "on track". Dummerweise habe ich dann an der letzten Weggabelung (nach fast 3 Stunden umherirren) entschieden, doch den Pilatus (von der OW-Seite, via Widderfeld) zu erklimmen. Dazu meine kleinen Erkenntnisse:
a) Wandern im Nebel nimmt einem die Aussicht
b) Schwitzen tut man trotzdem wie Sau (s. Vorabend)
c) zuwenig zu Trinken bringt einen fast zum Umkippen und die Brunnen auf den Alpen sind schon eingewintert...
d) auch die nähere Umgebung kann schön sein, Wege mit Heidelbeeren, Fliegenpilzen, usw.
e) Wege wirken fast bedrohlicher im Nebel als wenn man die Abgründe sieht
Nächstes mal wieder im Sonnenschein zu Berg.
Donnerstag, 13. September 2007
Thesen zur Kirche II
Soll man aus dem Musikverein austreten, nur weil der Kollege im Nachbarregister nicht übt? Schlussendlich muss so eine Sache immer persönlich gefällt werden, mit allen Vor- und Nachteilen die sie mit sich bringt.
Freitag, 7. September 2007
Galerie des vins du Valais
Habe an diesem Anlass natürlich wieder mal mein Budget aufgebraucht, resp. was heisst Budget: habe ja zum Glück keines...
Nun ja, das Wallis. Dort unten gibt es so einige Tröpfchen zu entdecken und da muss man halt zugreifen, wenn man schon kann. Hier meine Tipps:
www.cavecaloz.ch Eine Neuentdeckung, netter Winzer mit dem man auch etwas diskutieren kann ohne dass er den Weinunwisser degradiert. Zu empfehlen: Amigne, Cornalin, Humagne Rouge, Heida
www.engloutie.ch Jürg Biber hat ein paar gute Sachen im Keller. Der aktuell im Verkauf stehende Cornalin ist unter den 6 Besten des Wallis (obwohl: Wein ist immer subjektiv!). Interessant sind die beiden Dole, welche er nicht mit dem fruchtigen Gamay mischt sondern mit Humagne Rouge oder Syrah. Nicht so gefallen hat mir die weisse Cuvée No. 2.
www.jodernkellerei.ch Siehe vorletzter Post. Den Heida habe ich bereits Flaschenweise getrunken... Ein anderes interessantes Produkt ist auch der Heida Barrique, leider aber mit 27 Franken (zu) teuer.
www.m-vins.ch Bei diesem Produzenten habe ich einfach mal das Glas hingehalten und war dann äusserst positiv über den Süsswein überrascht. Bin nicht Liebhaber der süssen Säfte aber dieser hier war einerseits etwas Portweinig, aber nicht so dunkel und hat auch eine gute Säure.
www.boven.ch Boven war dieses Jahr leider nicht in Luzern, gehört aber auch in meine Liste der Lieblingswalliser.
Nachdem dann mit der ehem. Arbeitskollegin und deren Geehelichtem noch ein paar Gläser verräumt waren, ging die Velofahrt nur schleppend den Hoger deruf. Na ja, Versuchungen sollte man nachgeben...
Nun ja, das Wallis. Dort unten gibt es so einige Tröpfchen zu entdecken und da muss man halt zugreifen, wenn man schon kann. Hier meine Tipps:
www.cavecaloz.ch Eine Neuentdeckung, netter Winzer mit dem man auch etwas diskutieren kann ohne dass er den Weinunwisser degradiert. Zu empfehlen: Amigne, Cornalin, Humagne Rouge, Heida
www.engloutie.ch Jürg Biber hat ein paar gute Sachen im Keller. Der aktuell im Verkauf stehende Cornalin ist unter den 6 Besten des Wallis (obwohl: Wein ist immer subjektiv!). Interessant sind die beiden Dole, welche er nicht mit dem fruchtigen Gamay mischt sondern mit Humagne Rouge oder Syrah. Nicht so gefallen hat mir die weisse Cuvée No. 2.
www.jodernkellerei.ch Siehe vorletzter Post. Den Heida habe ich bereits Flaschenweise getrunken... Ein anderes interessantes Produkt ist auch der Heida Barrique, leider aber mit 27 Franken (zu) teuer.
www.m-vins.ch Bei diesem Produzenten habe ich einfach mal das Glas hingehalten und war dann äusserst positiv über den Süsswein überrascht. Bin nicht Liebhaber der süssen Säfte aber dieser hier war einerseits etwas Portweinig, aber nicht so dunkel und hat auch eine gute Säure.
www.boven.ch Boven war dieses Jahr leider nicht in Luzern, gehört aber auch in meine Liste der Lieblingswalliser.
Nachdem dann mit der ehem. Arbeitskollegin und deren Geehelichtem noch ein paar Gläser verräumt waren, ging die Velofahrt nur schleppend den Hoger deruf. Na ja, Versuchungen sollte man nachgeben...
Mittwoch, 5. September 2007
And the winner is...
An meinem Arbeitsort wird wöchentlich ein als schwarzer Peter getarnter Oscar herumgereicht. Nun steht dieses Ding auf meinem sonst schon zugemüllten Pult. Dieser sollte für besondere geschäftliche Leistungen vergeben werden. Nun habe ich dieses Ding für die fotografische Dokumentation des Wii-Grill-Fäscht erhalten. Na ja, einige Fotos sind schon gut, allerdings hat es mir noch zu viele Querschläger drin. Vor allem, wer soll jede Woche einen "Lucky Punch" landen? Nun kann ich diese Woche kaum noch Arbeiten weil ich dieses dämliche Ding nächste Woche an jemand anderen weiterreichen darf. Vielleicht wäre es an der Zeit, diesen wöchentlich zu verlosen?
Montag, 3. September 2007
Wii-Grill-Fäscht Visperterminen
Wieder im Büro und wegen der Nachwirkung des obigen Festes nonig so Produktiv. Fing natürlich am Freitag Abend an, man kann nicht einfach wie alle anderen ins Bett gehen, sondern muss mit den drei Bekannten bis zur Sperrstunde Stangen trinken. Zum Glück kann man die Hirnzellen mit Aspirin beruhigen, sonst wäre wohl der nächste Abend nicht so toll geworden.
Das Fest ist nach der Weingrille (Gottesanbeterin) und nicht nach dem Bräteln benannt, wie uns vor Ort erklärt wurde. Start ist in Visp und das Ende mit grossem Fest bei Oberstalden.
Zum Glück für den Teilnehmer sind auf der überaus langen und beschwerlichen Strecke von rd. 4 1/2 km sechs Verpflegungs- und Degustationsposten. Erstaunlich, wieviele Landsleute aus der Üsserschwyz man dort trifft. Auf jeden Fall eine sauglatte Sache. Degustiert wurden Produkte der St. Jodernkellerei (der St. Joder ist irgend so ein Walliser Heiliger) und vom Terbiner Weinkeller. Natürlich Heida in strömen und dann auch noch Pinot, Muscat und was sonst noch so an den Hängen gedeiht. Nach rd. fünf Stunden kamen wir auf dem Berg an und genossen endlich in Ruhe vor dem wunderschönen eindunkelnden Panorama ein paar Flaschen, was dann am Morgenessen Teilnehmer mit eher kleinen Äuglein zeigte.
Aber: keine Landschäden produziert, Mission erfüllt!
Das Fest ist nach der Weingrille (Gottesanbeterin) und nicht nach dem Bräteln benannt, wie uns vor Ort erklärt wurde. Start ist in Visp und das Ende mit grossem Fest bei Oberstalden.
Zum Glück für den Teilnehmer sind auf der überaus langen und beschwerlichen Strecke von rd. 4 1/2 km sechs Verpflegungs- und Degustationsposten. Erstaunlich, wieviele Landsleute aus der Üsserschwyz man dort trifft. Auf jeden Fall eine sauglatte Sache. Degustiert wurden Produkte der St. Jodernkellerei (der St. Joder ist irgend so ein Walliser Heiliger) und vom Terbiner Weinkeller. Natürlich Heida in strömen und dann auch noch Pinot, Muscat und was sonst noch so an den Hängen gedeiht. Nach rd. fünf Stunden kamen wir auf dem Berg an und genossen endlich in Ruhe vor dem wunderschönen eindunkelnden Panorama ein paar Flaschen, was dann am Morgenessen Teilnehmer mit eher kleinen Äuglein zeigte.
Aber: keine Landschäden produziert, Mission erfüllt!
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